Porträt

"Der Feuerritter"

Wir durften über einen Zeitraum die Arbeit / Einsätze freiwilliger Feuerwehrleute aus Leuk dokumentieren. Ihr Einsatz, Lebenswille wie auch die Dynamik in der Gruppe waren sehr inspirierend. Diese Menschen setzen jeden Tag aufs Neue ihr Leben aufs Spiel, um das von anderen zu retten. Wir fotografierten einen dieser Feuerwehrleute bei einem Einsatz in einem brennenden Haus.

Eingereicht durch: Marco Schnyder, Schnyder Werbung AG

Fotografiert von: Marco Schnyder

Porträt

""Das Leben ist schön!"/Flüchtlingshilfe Libanon"

Die Flucht aus dem vom Krieg zerstörten Syrien war ohne Alternative für Moussa (12) und seine fürsorgliche Familie. Ohne Schutz vor der massiven Sonne und umfängliche Medikation aber entwickelte sich seine Sonnenallergie allerdings in einer Art und Weise weiter, die sowohl das humedica-Team am Ort, als auch den begleitenden Fotografen Christoph Jorda sehr betroffen machte. Wie so oft aber werden wir von unseren ersten Eindrücken und Assoziationen gerne getäuscht: Moussa (12) hat einen herausfordernden Alltag zu bewältigen mit körperlichen Einschränkungen, er hat seine Heimat verloren und muss unter schwierigen Bedingungen leben, seine Zukunft ist nicht gewiss. Dennoch strahlt er eine ungemeine Lebensfreude aus und steckt voller Energie, voller Leben.

Eingereicht durch: Steffen Richter, humedica e. V.

Fotografiert von: Christoph Jorda

Porträt

"Gegen Barrieren in Kopf und Alltag"

Die Lebenshilfe Österreich arbeitet unermüdlich daran, Menschen mit Beeinträchtigung ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen. Vorrangiges Ziel der Kampagne war es, den sperrigen Begriff der Inklusion in eine verständliche visuelle und verbale Sprache zu übersetzen. Die Kampagne zeigt, wo Inklusion beginnt und Exklusion enden muss: in unseren Köpfen. Als starkes visuelles Merkmal wird eine gemalte grüne Augenbinde verwendet, die dieses Aufbrechen unterstreicht. Es ist gelungen, einige namhafte Persönlichkeiten für das Projekt zu gewinnen, die der Aussage und Kampagnen-Headline "Gegen Barrieren in Kopf und Alltag" ein Gesicht geben und so eine Bilderserie zu schaffen. Unter den Mitwirkenden finden sich neben Lebenshilfe-MitarbeiterInnen VertreterInnen aus Kunst und Kultur, wie etwa Julia Gschnitzer (Schauspielerin), Cornelius Obonya (Schauspieler), Erwin Steinhauer (Schauspieler), Gerry Friedle (DJ Ötzi) und Christiane Meissnitzer (Sängerin).

Eingereicht durch: Jörg Neuhauser, upart Werbung & Kommunikation GmbH

Fotografiert von: Helge Kirchberger

Porträt

"Leder Lady"

Nieten, Schnallen, Ösen: Azama Bashir aus Kanada im Kostüm von Jean Paul Gaultier.

Eingereicht durch: André Puchta, Friedrichstadt-Palast Betriebsgesellschaft mbH

Fotografiert von: Tommy Halfter

Porträt

"Gaultiers Beauty"

Des Schöpfers Tochter: Die Kanadierin Théa Hart Barnwell im Kostüm von Jean Paul Gaultier posiert für Instagram-Influencer im Friedrichstadt-Palast Berlin.

Eingereicht durch: André Puchta, Friedrichstadt-Palast Betriebsgesellschaft mbH

Fotografiert von: Franziska Köhler

Porträt

"Goalball - Häääh?"

Eine paralympische Sportart, die eigentlich nur die Insider kennen, ist "Goalball". Eine Sportart für Sportler mit Sehbehinderung. Das hier ist der Nationalspieler Reno Tiede (GER) vom RGC Hansa Rostock e.V./Mecklenburg-Vorpommern [Paralympische Klassifizierung: B2] im Goalball Spiel Deutschland vs. Schweden in der Future Arena von Barra da Tijuca am 12.9.2016 in Rio de Janeiro/Brasilien. Zusätzlich zu der Maske (die er hier gerade im Mund hält) werden die Augen bei diesem Spiel noch verklebt, sodass alle Mannschaften gleiche Voraussetzungen haben. Es geht darum, den Ball ins generische Tor zu platzieren. Die verteidigende Mannschaft muss "hören", wo sich der Ball gerade befindet und entsprechend agieren. Dazu ist im Ball eine kleine Rassel platziert, nach deren Geräusch sich die Spieler orientieren.

Eingereicht durch: Oliver Kremer, DBS - Deutscher Behindertensportverband e.V.

Fotografiert von: Oliver Kremer

Porträt

"DJ Sven Wittekind"

Sven Wittekind ist ein sehr erfolgreicher Elektro-DJ in Deutschland. Für seine neue Kampagne zur Unterstützung/Verbreitung seiner Musik entstand in einem unserer Fotoshootings das beigefügte Portrait. Der Rauch unterstützt die Dynamik des Bildes und ist zeitgleich ein Element seiner Arbeit, da in der Diskothek/in den Locations selbst auch viel mit Rauch/Nebel gearbeitet wird. Ausserdem sollte er nicht komplett erkennbar sein, um eine gewisse Mystik zu erwirken.

Eingereicht durch: Thommy Mardo, abstract I-Motion GmbH Eine LiveStyle, Inc. Company

Fotografiert von: Thommy Mardo

Porträt

"Dürre in Somalia"

Cap Anamur versorgt die Menschen in der Dürreregion Somalilands mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln. Die Frau ist eine von ihnen.

Eingereicht durch: Stefanie Miebach, Cap Anamur / Deutsche Not-Ärzte e.V.

Fotografiert von: Jürgen Escher

Porträt

"Rohrbrecher Markus"

"Rohrbrecher Markus" ist ein Schweizer Dorfunikat und stand noch nie in seinem Leben vor einer Kamera. Für eine regionale Garage (Mazda) in der Schweiz kreierten wir ein neues Brand sowie eine nationale Kampagne, welche die Tradition der Garage mit der Technik der japanischen Kultur verbinden sollte. Wir wählten Markus als Sympathieträger aus, da er die traditionelle Schweizer Mentalität perfekt inszeniert und ein sehr lebensfroher Mensch ist. Die Kampagne war ein enormer Erfolg, da viele Menschen die authentische Wirkung von Markus und der Botschaft des neuen Brands ins Herzen aufnahmen. Für uns war die Arbeit emotional wie auch rein marketingmässig ein voller Erfolg. Weitere Infos finden Sie unter: www.garage-susten.ch

Eingereicht durch: Marco Schnyder, Schnyder Werbung AG

Fotografiert von: Marco Schnyder

Porträt

"Pungu Asani, Kalonda refugee camp, Congo DRC"

The DRC has one of the worldwide largest number of internal displaced people. Intercommunal fighting in the province of Tanganyika has displaced 433,700 people since July 2016. Many of these people are living in informal settlements and have limited access to healthcare, and face alarming shortages of food, water and shelter. MSF undertook an assessment in April and found that the mortality rates of children under 5 are those we would expect to see in the acute phase of an emergency. However, people have been living in these conditions for months. Aid has been deployed but it is insufficient. More needs to be done, for the people living in the settlements around Kalémie but also for the pockets of displaced people in more inaccessible areas.

Eingereicht durch: Louise Annaud, Médicins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenze (MSF)

Fotografiert von: Lena Mucha

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